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Category:Females – Wikimedia Commons
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Das weibliche Geschlecht: Eine ziemlich ungenierte Bildersammlung Rogner & Bernhard bei ZweitausendeinsGesundheit: Eine Frage des Geschlechts: Die weibliche und die männliche Seite der Medizin by Alexandra Kautzky-WillerOracDie weibliche und die männliche Seite der Medizin Warum Männer-Medizin für Frauen nicht taugt: Bei Frauen zerbröseln die Knochen, bei Männern versagt das Herz, sagt das Klischee. Wie es sich wirklich verhält, steht in diesem Buch. In der Medizin wurde jahrhundertelang so getan, als gäbe es nur ein Geschlecht, das männliche. Außer in der Gynäkologie und Geburtshilfe wurde kein Unterschied gemacht, ob der zu behandelnde Mensch männlich oder weiblich war. Kein Wunder, dass Herzinfarkte bei Frauen deshalb oft unerkannt blieben, denn die Symptome sind anders als bei Männern. Männer sterben dreimal so häufig an Lungenkrebs und begehen dreimal so oft Selbstmord wie Frauen. Sogar die Säuglingssterblichkeit ist bei männlichen Babys höher als bei weiblichen. Frauen leben zwar länger, erleben aber weniger Lebensjahre gesund: Zeit für eine geschlechtsspezifische Medizin. Alexandra Kautzky-Willer, international renommierte Professorin für Gender Medicine an der Universität Wien, und Wissenschaftsjournalistin Elisabeth Tschachler zeigen in diesem spannend geschriebenen Sachbuch, warum es wichtig ist, dass die Medizin einen Unterschied macht zwischen Mann und Frau. Das Geschlecht der Jugend: Dokumentation der Vorlesungsreihe Adoleszenz: weiblich/männlich? Im Wintersemester 1999/2000 Goethe-UniversitaetDas starke Geschlecht. Wie das weibliche Denken die Zukunft verändern wird by Helen FisherHeyneHelen Fishers These ist sehr schmeichelhaft: Frauen sind die besseren Menschen, und warum sie das sind, begründet die amerikanische Anthropologin auf den rund 400 Seiten von Das starke Geschlecht. Wie das weibliche Denken die Zukunft verändern wird mit viel Nachdruck. Ihre Beispiele eröffnen ein weites Panorama durch Gesellschaft und Wirtschaft. Frauen denken umfassender und kontextuell. Sie sind geistig flexibler und haben mehr Fantasie als Männer. Sie haben einen besonderen Tastsinn, können besser mit Sprache umgehen, sind die besseren Zuhörer, d.h. sie besitzen die besseren sozialen und kommunikativen Fähigkeiten. Außerdem sind Frauen die besseren Rechtsanwälte und auch in der Medizin im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen deutlich im Vorteil. Den Beweis für ihre Behauptungen findet Fisher in der unterschiedlichen genetischen Ausstattung der Geschlechter. Wenn die Forscherin sich gerade nicht auf die Beweiskraft der Gene oder Hormone beruft, bildet sie Analogien zwischen Mensch und Primaten. Denn der Affe und der Mann kämpfen in gleicher Weise um die Rangfolge, während die Äffin und ihr menschlicher Gegenpart sich um die Aufzucht der Nachkommen bemühen. Alles in allem hat die Evolution, das steht für Helen Fisher fest, die Frauen gegenüber den Männern bevorzugt, und deshalb gehört ersteren die Zukunft. Frauen werden sich in allen Lebensbereichen durchsetzen, ihre Denksysteme ausweiten und die Welt auf ihre Art reformieren. Das starke Geschlecht ist ein dickes Buch mit einer Menge Wissenswertem über Frauen und ihre zweifellos außergewöhnlichen Fähigkeiten, das die Autorin zusammen getragen hat. Dennoch stehe ich Helen Fishers biologistischem Ansatz mit viel Skepsis gegenüber. Ich empfinde ihre Einschätzung von Frauen und Männern als zu pauschal und ihre Prognosen deshalb als unglaubwürdig (wer nicht mehr daran glaubt, dass Frauen grundsätzlich so und Männer per se anders sind, ist mit Judith Butlers Gender Trouble (dt. Das Unbehagen der Geschlechter) sicher besser beraten). Wenn ich das Buch freilich nicht als wissenschaftliche Arbeit, sondern als Unterhaltungslektüre lese, freut mich die provozierende und selbstbewusste Art, mit der Fisher die Macht der Frauen rühmt und ihnen eine rosige Zukunft prognostiziert. Nur in einem ist sie dabei ganz unweiblich: derart auf die Trommel hauen üblicherweise nur Männer. --J. Hager Culture Area Karakorum, Scientific Studies, Bd. 11: Verwandtschaft, Geschlecht und Raum: Aspekte weiblicher Lebenswelt in Gilgit, Nordpakistan. With an English Summary by Kathrin GratzRüdiger KöppeJugend weiblich, Jugend männlich. Sozialisation, Geschlecht, Identität by Klaus-Jürgen TillmannLeske + Budrich Verlag |
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